Parc National des Ecrins, Dauphiné Alpen, Frankreich - links die Barre des Ecrins mit 4101m, sonst jede Menge 3000er
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Details |
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Tourentipps |
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| 1. |  | Vertainspitze (3545 m / 1197 hm) |
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| Gebirge: Ortlergruppe |
| Typ: Hochtour |
| Verlauf: Vom der Kanzel Bergstation zuerst rechts dem Steig bis zur Weggabelung Sulden/Rosimjoch. Nun links weiter Richtung Rosimjoch. Vorbei am Gletscher folgt man den Steigspuren bis ganz zur Scharte hoch. Nun nach links über den langgestreckten Grat über teils Blockgestein bis zum Gipfelkreuz. |
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| 2. |  | Hoher Angelus (3521 m / 1173 hm) |
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| Gebirge: Ortlergruppe |
| Typ: Hochtour |
| Verlauf: Von der Bergstation Kanzelift (2348m)auf breiten Weg zur Düsseldorferhütte (2721m) und weiter Zaytal hinein. Nun rechtshaltend der Beschilderung \"Angelus\" den Steigspuren zur markanten Einstiegswand, die mit Drahtseilversicherungen etwas entschärft wurde.Nun folgt man dem firnlosen Grat über Blöcke zum Gipfel. Alternativ kann man den letzten Abschnitt mit entsprechender Ausrüstung (Steigeisen u. Pickel)über den Gletscher hochsteigen. |
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| 3. |  | Hochalmspitze (3360 m / 1680 hm) |
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| Gebirge: Ankogelgruppe |
| Typ: Hochtour |
Verlauf: Vom Parkplatz beim Größkarspeicher zuerst ein kurzes Stück entlang der Asphaltstraße, bis rechts eine Forststraße Richtung Gießener Hütte abzweigt. Entweder man folgt dieser bequem oder doch den Serpentinen abkürzenden Wandersteig Nr. 553 zur Hütte empor. Von der Hütte führt der leicht ansteigende Schwarzburger Weg Nr.: 519 Richtung N zu einer Abzweigung. Nun links weiter über Matten, Gletscherschliffe und Moränenfelder zu einer weiteren Weggabelung aufwärts. Hier hält man sich halb rechts und steigt zur 2856m hohen Lessacher Winkelscharte an. Von der Scharte wiederum rechts steil über grobes Blockwerk bis kurz vor der Winkelspitze empor. Nochmals kurz abwärts und knapp unterhalb der Flanke über den steil abfallenden Gletscher zum Fuße des Gipfelaufbaus hinüber (Vorsicht unterhalb Spalten!). Zwischen mächtigen Blöcken führt ein gesicherter Klettersteig teils in der Flanke, teils am Grat zum Gipfel der Hochalmspitze empor. Die Abstiegsvariante über den Rudolfstädter Weg führt über eine mit Drahtseil versicherte Passage den zum Teil luftig Grat zu den „Steinernen Mannln“ entlang. Nun über eine sehr steile, aber gut gestufte seilversicherte Plattenwand zum Ostrand des Trippkees hinunter. Erst steil (ca. 45°, Gletscherausrüstung nötig oder eventuell abseilen!), später dann bequem über die Reste des Gletschers und in weiterer Folge über Matten- und Karböden zurück zur Gießener Hütte.
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| 4. |  | Kammspitz (2139 m / 1279 hm) |
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| Typ: Bergwanderung |
| Verlauf: Entlang der Wandermarkierung Nr. 677 einige Male eine Forststraße querend, geht es zuerst durch dichten Bergwald und einige Schläge bis zu einer kleinen hinauf bis zur Weggabelung mit dem Steig Richtung Säbelboden.Von hier nach links (Richtung Westen) zunächst einige Meter flach weiter, bis man dann durch Latschen, über Felsen und Schotterwege bis zu einem Marterl gelangt. Beim Weiterweg quert man zunächst eine steile Schotterrinne, danach weiter aufwärts über die letzten Latschenfelder bis man auf einer Seehöhe von ca. 1800m allmählich auch die höhere Vegetation hinter sich lässt. Der gut angelegte Wandersteig dreht jetzt nordostwärts empor in einen Sattel (1890m). Von hier über den felsigen Südostgrat, der durch Seilversicherungen und Trittstifte entschärft wurde, in leichter, aber etwas ausgesetzter Kletterei auf den Gipfel des Kammspitz. Nach einer ausgiebigen Rast und dem Genuss des tollen Panoramas geht es nun auf der Nordseite des „Kammspitz“ ebenfalls wieder in leichter Kletterei über Stahlbügel ca. 50 Höhenmeter bergab, ehe ein kleiner Wanderpfad (Weg Nr. 678) nach Nordosten zum „Zirmel“ hinüberzieht. Man passiert die Abzweigungen zur“ Kammalm“ und zur „Berillenalm“ und steigt nach rechts auf einem latschenbewachsenen Rücken bergab.Im fortan immer dichter werdenden Bergwald dreht der Weg Richtung Westen hinab, nach einem weiten Bogen gen Süden geht es wieder leicht bergauf, man gelangt zu einer neuerlichen Weggabelung (rechts würde man wieder hinauf zum Kammspitz gelangen). Wir aber wandern hinunter zu einer großen freien Almfläche, dem sogenannten "Säbelboden". Von hier auf einem markierten Hohlweg hinab zum Ausgangspunkt. |
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 Parc National des Ecrins, Dauphiné Alpen, Frankreich - m.l. 'La Muzelle', m. 'Aiguille de Venosc', r. 'Le Rochail' |