| 1. |  | Calmont (378 m / 279 hm) |
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| Gebirge: Eifel |
| Typ: Wandertour |
| Verlauf: Parken kann man direkt hinter der Eisenbahnbrücke bei Ediger-Eller, Man folgt der Beschilderung des Alpenvereins. Der "Klettersteig" quert den Weinberg von Ediger-Eller bis Bremm. Am Ende des Klettersteigs folgten wir dem Wanderweg zum Gipfel, und kehrten über den Grat des Calmon wieder zurück nach Ediger-Eller. Gehzeit etwa 3 Stunden. |
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| 2. |  | Jungfrau - Grimsel (3650 m / 3921 hm) |
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| Gebirge: Berner Alpen |
| Typ: Hüttentour/Hochtour |
| Verlauf: Vom Bahnhof Grindelwald/Kleine Scheidegg (CH) mit der "Jungfraubahn" zum Jungfraujoch. Erste Übernachtung in der Mönchsjochhütte (3650 m). Gletscherabstieg über das "Ewig Schneefeld" zur Konkordiahütte (2850 m). Am nächsten Morgen ging es weiter zur Finsteraarhornhütte (3048 m). Nach einer letzten Übernachtung stiegen wir durch die Gemschlicke und folgten dem Gletscherverlauf (Speltensturz von meiner Mutter) zum Grimsel Stausee. |
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| 3. |  | Similaun (3606 m / 1706 hm) |
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| Gebirge: Ötztaler Alpen |
| Typ: Hochtour |
| Verlauf: Aufstieg von Vent zur Similaunhütte (3019 m). Von dort aus unternahmen wir einige Touren. Unter anderem auch die Besteigung des Similaun über die "Gletscherautobahn" des Niederjochferners. |
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| 4. |  | Fineilspitze (3514 m / 1614 hm) |
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| Gebirge: Ötztaler Alpen |
| Typ: Hochtour |
| Verlauf: Aufstieg von Vent zur Similaunhütte (3019 m). Von dort aus unternahmen wir einige Touren. Unter anderem auch die Besteigung der Fineilspitze. |
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| 5. |  | Schwarzhorn (3202 m / 1396 hm) |
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| Gebirge: Walliser Alpen |
| Typ: Bergwanderung |
| Verlauf: Anstieg aus dem Turtmanntal (1806 m). Gehzeit etwa 6 Stunden. Teilnehmer: Mein Bruder Andreas, Alex und ich. |
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| 6. |  | Großglockner (3183 m / 4314 hm) |
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| Gebirge: Hohe Tauern |
| Typ: Hochtour |
Verlauf: Unser erster Versuch, den Großglockner zu besteigen startete auf der Franz-Josefs-Höhe. Von dort stiegen wir erst einmal ab zum Pasterzenkees. Auf der gegenüberliegenden Seite geht es über Geröll und Gletscherablagerungen steil bergauf zum "Frühstücksplatz". Dort wurden wir von einem Wetterumschwung überrascht, und beschlossen, umzukehren. Diese Entscheidung stellte sich auf makabere Weise als richtig heraus, da auf dieser Route eine 5er-Seilschaft, die nicht umdrehte, in eine Gletscherspalte stürzte. 3 Verletzte, 2 Tote. Gesamtgehzeit etwa 9 Stunden.
Am nächsten Tag versuchten wir es von der anderen Seite. Wir starteten am Glocknerhaus und stiegen über die Stockerscharte und den Wiener Höhenweg hinauf zur Salmhütte (2638 m). Gehzeit etwa 3 Stunden.
Nach einer kurzen Nacht auf der Salmhütte begann unser Aufstieg über das Hohenwartkees zur Hohenwartscharte (Klettersteig, Vorsicht Steinschlaggefahr!). Nach Rücksprache mit einer entgegenkommenden Seilschaft entschieden wir uns zum Rückzug, da es an der Glocknerscharte extrem viel Betrieb geben sollte. Durch den verlorenen Tag beim ersten Versuch hatten wir leider keine Zeit mehr, um dort mehrere Stunden zu warten.
Über den Wiener Höhenweg stiegen wir ab zum Glocknerhaus, welches wir nach insgesamt 9 Stunden erreichten, und traten die Heimreise an.
Bald werden wir uns den höchsten Berg Österreichs erneut vornehmen, und ihn hoffentlich auch bezwingen! |
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| 7. |  | Wiwannihorn (3001 m / 1993 hm) |
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| Gebirge: Berner Alpen |
| Typ: Klettertour |
Verlauf: Vom Bahnhof in Ausserberg folgt man der Beschilderung zur Wiwannihütte (2471 m). Dort haben wir unser "Basislager" eingerichtet, um einiger Touren rund um das Wiwannihorn zu unternehmen. Unsere Besteigung des Wiwannihorns erfolgte über den Normalweg. Der Abstieg über den Westgrat. Die Gehzeit beträgt etwa 5,5 Stunden von Hütte zu Hütte.
Außerdem machten wir den Klettersteig durchs Baltschiedertal zur Wiwannihütte. Dieser Weg eignet sich nicht als Hauptaufstieg zur Hütte (also mit viel Gepäck), da er konditionell sehr anspruchsvoll ist und man einen langen, steilen Zustieg bewältigen muss. Die Einheimischen haben uns gewarnt, ihn als Zustieg zur Hütte zu nutzen, und nachdem wir den Klettersteig mit leichtem Gepäck gemacht haben, kann man nur sagen - Gott sei Dank haben wir den Normalweg genommen und auf die Tipps gehört!
Drittes Highlight war der "Seilparcour Bitschi". Dieser sehr schwierige Klettersteig ist wirklich ein Erlebnis. Er durchquert eine wilde Schlucht des Bitschbaches. Über Seilbahnen, Pendel und teils überhängende Leitern hangelt man sich über dem Wildbach hin und her. Durch einen kleinen Tunnel kehrt man nach etwa einer Stunde wieder auf den normalen Weg zurück. Wir mussten die Tour nach etwa 45 Min. wieder abbrechen, da ein Mitglied ein Pendel unterschätzte, und sich beim Aufprall gegen die gegenüberliefende Felswand leicht verletzte. Diese Tour empfiehlt sich auf jeden Fall mit einem Bergführer, der die ganzen Spielarten dieses Steig kennt. |
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| 8. |  | Engelsley (300 m / 130 hm) |
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| Gebirge: Eifel |
| Typ: Wandertour |
Verlauf: Ausgangspunkt ist Altenahr. Man Orientiert sich in Richtung der Burg-Ruine oberhalb von Altenahr. Um auf den Grat zu gelangen, muss mann eine kleine Burgmauer herunterklettern. Dann schlägt man sich etwas durchs Gestrüpp bis man auf einen Pfad trifft. Nun folgt man dem Grat mit eindrucksvollen Tiefblicken über Altenahr bis hinunter zur Ahr. Nun kann man entweder auf den gegenüberliegenden Gipfel mit dem "Engelsloch" steigen (auch als Gratwanderung möglich) oder man folgt der Ahr zurück zum Parkplatz.
Als Highlight dieser Tour soll es irgendwo einen Kamin geben, durch den man absteigen kann. Diesen haben wir aber leider nicht gefunden. |
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| 9. |  | Zugspitze (2962 m / 2204 hm) |
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| Gebirge: Wetterstein |
| Typ: Klettersteig |
| Verlauf: Von Hammersbach/Grainau stiegen wir durch die Höllentalklamm auf zur Höllentalanger Hütte. Am nächsten Tag bestiegen wir die Zugspitze über den Höllentalanger Klettersteig. Nach ca. 6 Stunden erreichten wir den Gipfel. Durch das schlechte Wetter entschieden wir uns, mit der Seilbahn abzufahren. |
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| 10. |  | Pezid (2730 m / 765 hm) |
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| Gebirge: Samnaungruppe |
| Typ: Skitour |
| Verlauf: Von unserem Stützpunkt, dem Kölner Haus fuhren wir mit dem Lift bis zum Masner-Sessellift. Von dort stiegen wir zum Gipfel des Pezid. |
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| 11. |  | Rote Flüh (2111 m / 1111 hm) |
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| Gebirge: Allgäuer Alpen/Tannheimer Berge |
| Typ: Klettertour |
| Verlauf: Im Rahmen des einwöchigen Sommerrettungslehrgangs der Bergwacht Nordrhein bestiegen wir die Rote Flüh über den Südwand-Normalweg. Stützpunkt war das Gimpelhaus. |
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| 12. |  | Großer Traithen (1852 m / 652 hm) |
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| Gebirge: Mangfallgebirge |
| Typ: Bergwanderung |
| Verlauf: Vom Berggasthof Rosengasse im Sudelfeld steigt der Weg stetig an. Bis er den Gipfel des Großen Traithen (Höchster Berg im Landkreis Rosenheim) erreicht. Nach dem obligatorischen Gipfelfoto steigen wir zum Steilner Joch (1747 m) ab und folgen dem Grat hinab bis zum Brünnsteinhaus. Nach einer Rast führt uns der Weg weiter hinab zum Parkplatz am Tatzelwurm, wo uns die Freundin meines Bergkameraden wieder abholte. |
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| 13. |  | Aiplspitz (1759 m / 56 hm) |
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| Gebirge: Mangfallgebirge |
| Typ: Bergwanderung |
| Verlauf: Wir haben Jägerkamp, Benzingspitz, Tanzeck und Aiplspitz in einer Tour gemacht. Die gesamte Tourbeschreibung finden Sie unter dem Jägerkamp. |
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| 14. |  | Jägerkamp (1746 m / 617 hm) |
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| Gebirge: Mangfallgebirge |
| Typ: Bergwanderung |
Verlauf: Der Parkplatz am Spitzingsattel schmiegt sich um den östlichen Rand der Spitzingstraße. Am südlichen Ende beginnen die meisten Wanderwege bei der Gastwirtschaft. Wir wählen jedoch den nicht beschilderten Sommerweg. Ein kleiner Zaundurchgang am nördlichen Ende des Parkplatzes weist den Eingang zu dem schmalen Pfad, der sich serpentinenartig über die freie Fläche des Osthanges hinaufschlängelt. Gerade die ersten 500 Meter muss man immer auf der Wiese bleiben und darf nicht in Versuchung geraten, Richtung Neuhaus einen der Trampelpfade zu benutzen. Hat man an Höhe gewonnen und steigt in den Wald auf, bleibt der Weg sehr klar erkennbar und führt nun eindeutig nach Norden zum AV-Weg Nr. 642. Nach etwa 1 Stunde stößt man auf den beschilderten Wanderweg von Josefsthal zur Jägerbauern-Alm (der aufmerksame Wanderer wird auch ein Lama treffen). Ab jetzt folgen wir dem AV-Weg Nr. 642, der uns von hinten auf den Jägerkamp führt. Der Anstieg ist teilweise sehr steil, technisch jedoch unkritisch.
Von der Jägerkamp fällt der Weg ostwärts zur Benzingspitz ab und umrundet ihn Richtung Tanzeck. Eine beschilderte Wegkreuzung zeigt nun den Aufstieg zur Aiplspitz. Nach dem Marsch durch eine Senke weist eine Warntafel des DAV darauf hin, dass der Steig bis zur Spitze unbedingt Trittsicherheit und Schwindelfreiheit voraussetzt. Bei gutem Wetter kommt erschwerend hinzu, dass der erwärmte Fels beim Klettern sehr viel Wärme abstrahlt. Auf der Aiplspitz angelangt wird alle Müh durch eine herrliche Aussicht belohnt.
Abstieg zur Oberen Schönfeld-Alm. Im Vordergrund Steinmännchen errichtet von fleißigen Wanderern. Abstieg zur Oberen Schönfeld-Alm. Im Vordergrund Steinmännchen errichtet von fleißigen Wanderern.
Zurück geht es auf dem Winterweg. Zunächst von der Aiplspitz genauso absteigen wie man herauf gekommen ist. Zurück durch die Mulde zur Wegkreuzung, dann bergab dem AV-Weg Nr. 643 zur Oberen- und schließlich zur Unteren Schönfeld-Alm folgen. Ab jetzt taucht der Weg ab in teilweise sehr feuchten Wald. Viele Steine und Wurzeln erschweren das Absteigen. Wir nähern uns von Südosten dem Spitzingsattel und steigen die letzten 100 Höhenmeter über die Bergwiese zum Parkplatz ab.
Etwas zeitintensiver ist der Abstieg von der Aiplspitz über den AV-Weg Nr. 641 nach Osten. Er führt an der Krottenthaler Alm vorbei zur Bergstation der Taubensteinbahn. Von dort folgt man dem AV-Weg Nr. 644, quert zwei mal die Taubensteinbahn und gelangt schließlich im unteren Bereich auf den selben Weg, der von der Schönfeld-Alm zum Parkplatz führt. |
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| 15. |  | Benzingspitz (1735 m / -11 hm) |
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| Gebirge: Mangfallgebirge |
| Typ: Bergwanderung |
| Verlauf: Wir haben Jägerkamp, Benzingspitz, Tanzeck und Aiplspitz in einer Tour gemacht. Die gesamte Tourbeschreibung finden Sie unter dem Jägerkamp. |
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| 16. |  | Tanzeck (1703 m / -32 hm) |
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| Gebirge: Mangfallgebirge |
| Typ: Bergwanderung |
| Verlauf: Wir haben Jägerkamp, Benzingspitz, Tanzeck und Aiplspitz in einer Tour gemacht. Die gesamte Tourbeschreibung finden Sie unter dem Jägerkamp. |
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| 17. |  | Buchstein (1701 m / 908 hm) |
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| Gebirge: Bayerische Voralpen/Tegernseer Berge |
| Typ: Bergwanderung mit Klettereinlage |
| Verlauf: Vom Parkplatz Bayerwald (Gemeinde Kreuth) im Weißachtal geht es in steilen Serpentienen bergan zur Sonnenbergalm. Von dort über Almwiesen und -pfade zur Tegernseer Hütte. Hinter der Hütte kann man durch leichte Kletterei (I-II) den Gipfel des Buchstein. Die Tegernseer Hütte, die wie ein Adlerhorst zwischen Roß- und Buchstein eingeklemmt an steilen Felswänden liegt, ist eine lohnende Einkehrmöglichkeit. Wir haben den Buchstein zusammen mit dem Roßstein bestiegen. Die Gesamtgehzeit für diese Tour liegt bei etwa 5 Stunden. |
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| 18. |  | Roßstein (1698 m / 905 hm) |
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| Gebirge: Bayerische Voralpen/Tegernseer Berge |
| Typ: Bergwanderung |
| Verlauf: Vom Parkplatz Bayerwald (Gemeinde Kreuth) im Weißachtal geht es in steilen Serpentienen bergan zur Sonnenbergalm. Von dort über Almwiesen und -pfade zum Gipfel des Roßstein. Einkehrmöglichkeit ist die Tegernseer Hütte, die wie ein Adlerhorst zwischen Roß- und Buchstein eingeklemmt an steilen Felswänden liegt. Wir haben den Roßstein zusammen mit dem Buchstein bestiegen. Die Gesamtgehzeit für diese Tour liegt bei etwa 5 Stunden. |
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| 19. |  | Brecherspitz (1685 m / 556 hm) |
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| Gebirge: Mangfallgebirge |
| Typ: Bergwanderung Winter |
| Verlauf: Vom Spitzingsattel folgten wir dem Wirtschaftsweg (im Winter eine Rodelpiste) in Richtung der oberen Firstalm. Kurz vor der oberen Firstalm weist ein Wegweiser zum Gipfel nach rechts. Über eine Skipiste führt uns der Weg bis zum Vorgipfel. Weiter geht es über den teilweise gesicherten Grat zum Gipfel. Im Winter hat der Grat fast hochalpinen Charakter. Trittsicherheit, Schwindelfreiheit und je nach Schneelage sogar Steigeisen notwendig. Der Abstieg erfolgte über die Aufstiegsroute. Einkehrmöglichkeit in der Oberen Firstalm. Gesamtgehzeit etwa 3,5 Stunden. |
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| 20. |  | Brünnstein (1619 m / 855 hm) |
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| Gebirge: Mangfallgebirge |
| Typ: Bergwanderung, Gesicherter Steig |
| Verlauf: Ein vielfach begangener Normalweg führt vom Tatzelwurm zum Brünnsteinhaus (1.345 m), das fast ganzjährig bewirtschaftet wird und auch Übernachtungsmöglichkeiten bietet. Von diesem knapp 300 Meter unter dem Gipfel gelegenen Alpenvereinshaus startet der Dr.-Julius-Mayr-Weg, einer Art Klettersteig, der Schwindelfreiheit erfordert und gut gesichert auf den Gipfel führt. |
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| 21. |  | Schildenstein (1613 m / 777 hm) |
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| Gebirge: Mangfallgebirge |
| Typ: Teilweise ausgesetzte Bergtour |
Verlauf: Vom Parkplatz durch parkartiges Gelände zum Alten Bad und entlang der sog. Hofbauernweißach bis zum Rasthaus Siebenhütten (836m). Jetzt muß man sich rechts halten und den Forstweg zur Weißachalm benutzen. Der Weiterweg führt entlang der Felsweißach hinein in die beeindruckende Große Wolfsschlucht und über einen zum Teil ausgesetzten Steig hinauf in die Scharte und zum breiten Gratrücken.
Nun folgt man der Beschilderung (Schildenstein) nach rechts Richtung Nordwesten bis zum Punkt 1536m. Hier kraxelt man noch einmal etwas und erreicht so den Gipfel auf 1613m. Der Rückweg erfolgt auf dem Anstiegsweg, oder man macht eine Rundtour: denn wesentlich einfacher geht es über das Gräseck hinunter zur schönen Königsalm (1114m) und weiter über die Geißalm (1112m) nach Wildbad Kreuth. |
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| 22. |  | Schweinsberg (1518 m / 663 hm) |
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| Gebirge: Mangfallgebirge |
| Typ: Bergwanderung |
| Verlauf: Von dem Wanderparkplatz in Fischbachau/Birkenstein führt der Weg zunächst über Almwiesen und -pfade zur Kesselalm. Von dort zweigt man rechts ab und steigt über weitere Wiesen auf den wenig spektakulären Gipfel des Schweinsberg. Im Abstieg hält man sich wiederum links, umrundet so den Berg und kehrt zur Kesselalm zurück. Von dort auf der Aufstiegsroute zurück zum Parkplatz. |
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