Parc National des Ecrins, Dauphiné Alpen, Frankreich - links die Barre des Ecrins mit 4101m, sonst jede Menge 3000er
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Details |
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| Username | DerBibliothekar | | Anzahl der Touren | 1 |
| Mitglied seit | 02.10.2010 | Höhenmeter | 2.254 hm |
| Hompage | keine | Hm Durchschnitt | 2.254 hm | |
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Tourentipps |
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| 1. |  | Zugspitze (2962 m / 2254 hm) |
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| Gebirge: Wettersteingebirge, Alpen |
Verlauf: Tag 1 Start am Garmischer Olympiastadion, kurzer Fußweg bis zum Eingang der Partnachklamm. Durch die wunderschöne (und kostenpflichtige) Klamm hindurch weiter an der Partnach entlang, bis zur Bockhütte mehr ein Waldspaziergang denn eine Wanderung, geschweige denn Bergsteigen. Mittagspause an der Bockhütte, dann wieder an der Partnach entlang weiter, der Weg wird mehr und mehr zu einem Pfad, es geht auf und ab, bald schon hört man das Rauschen des Partnachfalls. Nach dem Aufstieg bei Wasserfall wird der Weg wieder gemütlicher, schon sieht man die Reintalangerhütte.
Ich übernachte auf der Reintalangerhütte, die zu Recht für ihre Atmosphäre berühmt ist, wer die BElastung der beiden Tage verteilen will, sollte aber weiter zur Knorrhütte.
Zweiter Tag Nach einem riesigen Frühstück geht es weiter, einen kleinen Abstecher an den Partnachursprung machend bewege ich mich auf den ersten "echten" Anstieg der Tour zu. Die 700 Höhenmeter zwischen Reintalangerhütte und Knorrhütte verteilen sich auf kaum 2 Kilometer Luftlinie. Der Aufstieg ist steil, felsig und spektakulär, aber nie besonders schwierig, die Hände kommen schlimstenfalls der Bequemlichkeit halber ins Spiel. An der Knorrhütte angekommen falle ich -das einzige mal auf dieser Tour- auf der Türschwelle hin und schlag mir das Handgelenk auf, schön blöd. Von der Knorrhütte aus folgt man dem Weg in richtung Zugspitzbahnhof und Schneefernerhaus (Der Weg war früher mit Stangen markiert, inzwischen durch Farbige Markierungen auf Steinen). Inzwischen kann man die Gebäude auf dem Gipfel sehen, immer noch verdammt weit oben. Kurz unterhalb des Schneefernerhauses angelangt stellt sich die Frage: mit der Gondel, oder zu Fuß die letzten Höhenmeter nehmen? Die Antwort sollte jedem, der bis hier gekommen ist klar sein: das Schneefernerhaus linkerhand geht es zunächst eine Art "Schotterhalde" hinauf, bis der felsige, wie ein Klettersteig versicherte Teil des Aufstiegs beginnt. Dieser letzte Teil des Aufstiegs entschuldigt für alle Anstrengung und ist extrem Motivierend, schließlich geht es auf einem Grat (der teilweise in Österreich liegt) fast geradeaus. Den eigentlichen Gebäudekomplex erreicht man schließlich recht abrupt: auf einmal hat es eine betonierte Fläche, und man steht auf der Falschen Seite der "Vorsicht Lebensgefahr-Schilder". Über eine Treppe erreicht man das Zugspitzplateau, den Besucherandrang beschreibt am besten der Ausruf einer Seilschaft die gerade übers Höllental aufgestiegen kommt: "Des is ja hier wie Disneyland" Die Wartezeit am Gipfelkreuz inbegriffen.
Sonstiges
Mit dem Wetter hatte ich Glück: Bestes Sommerwetter während des Aufstiegs, ein Sommergewitter am Tag 1 erst als ich schon in der Hütte abend esse, Am zweiten Tag REgengüsse - aber erst nach der Ankunft in der Garmischer Jugendherberge. |
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 Parc National des Ecrins, Dauphiné Alpen, Frankreich - m.l. 'La Muzelle', m. 'Aiguille de Venosc', r. 'Le Rochail' |